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Praxis und Abteilung für Urologie
Klinik am Ring
Hohenstaufenring 28
50674 Köln

Tel.: 0221-92424-450
Fax: 0221-92424-460

info@uro-koeln.de
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Home Computertomographie

Computertomographie

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Nierentumor


Wichtige Informationen für Patientinnen und Patienten mit Nierentumoren
Zur Beseitigung von Nierentumoren können Nierenentfernungen oder - bei kleinen Tumoren- auch nierenerhaltende Operationen durchgeführt werden. Die nierenerhaltende OP ist natürlich gerade für Patienten mit nur einer Niere wichtig. Unser Operationsziel: eine kurze Operationsdauer und eine schnelle Mobilisierung des Patienten.

Maßnahmen bei früh erkannten Tumorerkrankungen
Hier ist die Behandlung mit der Operation abgeschlossen. Der Patient wird in ein Tumornachsorgeprogramm aufgenommen. Eine weitere Therapie ist nicht erforderlich.

Für die Früherkennung bzw. zur Nachsorge des Nierenzellkarzinoms stehen Ihnen zwei hochmoderne Ultraschallgeräte zur Verfügung. Außerdem ermöglicht die KLINIK am RING mit eine radiologischen Abteilung die gesamte Diagnostik und Nachsorge ermöglicht. Hierfür stehen Computertomographie (CT) und Kernspintomographie (MRT) zur Verfügung. Die Abteilung für Nuklearmedizin bietet außerdem Szintigraphien in verschiedenen Organbereichen an.

Maßnahmen bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen
Sollte die Erkrankung zum Zeitpunkt der Entdeckung weiter fortgeschritten sein und bereits Metastasen (Tochtergeschwülste) vorliegen, kann die Immuntherapie helfen. Hierbei wird ein Medikament eingesetzt, das die körpereigenen Zellen des Immunsystems gegen die Tumorzellen aktiviert. Das Medikament kann je nach Lokalisation der Metastasen entweder unter die Haut gespritzt oder auch eingeatmet werden. Der Krebs kann so in vielen Fällen zum Stillstand oder zum Rückgang gebracht werden. Die Therapie erfolgt in aller Regel ambulant.

Eine Vorsorge mittels Ultraschall- und Urinuntersuchung wird generell ab dem 40. Lebensjahr empfohlen.
 

Lymphadenektomie

Organbegrenzter Prostatakrebs oder Lymphknotenbefall?

Für die Wahl der für Sie besten Form der Behandlung ist es von großer Bedeutung, zu wissen, ob in den Lymphknoten Tumorabsiedelungen vorhanden sind. Ist das der Fall, befindet sich Ihre Erkrankung nicht mehr in einem Frühstadium und ist nur noch in seltenen Fällen komplett heilbar. Leider sind Computertomographie (CT) und Kernspintomographie (MRT) von sehr begrenztem Wert, um einen mikroskopisch kleinen Befall der Lymphknoten festzustellen.

Bei einem - heutzutage im Vorfeld berechenbaren - erhöhten Risiko auf Lymphknotenbefall sollte man daher durch eine kleine Operation Lymphknotengewebe entfernen und untersuchen. Dieses Lymphknotenbefallsrisiko hängt von bestimmten Kriterien (Tumorstadium, PSA-Wert und Gleason-Score des Tumors) ab. Die Operation wird mittels eines kleinen Unterbauchschnittes oder in manchen Kliniken auch laparoskopisch vorgenommen und bedeutet einen Krankenhausaufenthalt von einigen Tagen. Die Nebenwirkungen sind sehr gering. Es wird an genau definierten Stellen Lymphknotengewebe entnommen und durch einen Pathologen unter dem Mikroskop untersucht. Stellt der Pathologe fest, dass das Lymphknotengewebe nicht durch den Tumor befallen ist, kann bei der Strahlentherapie das Bestrahlungsfeld deutlich kleiner festgelegt und auf die Prostataregion beschränkt werden. Dadurch können mögliche Nebenwirkungen durch die Bestrahlung der Lymphabflusswege erspart werden.

Die kleine Operation ist in jedem Falle indiziert , wenn ein hohes Risiko auf einen Lymphknotenbefall besteht. Bei Patienten mit einem frühen Tumorstadium (< cT2b), einem PSA-Wert < 10 ng/ml sowie einem Gleason Score < 6 kann auf eine Lymphknotenentfernung verzichtet werden.
 

CT/Kernspin

Der KLINIK am RING steht eine hochmoderne und sehr leistungsfähige Einrichtung für die so genannte bildgebende Diagnostik zur Verfügung:

Dr. med. Rudolf Kirchner, Arzt für diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin: "Neben all der Technik in unserem Bereich ist es für uns enorm wichtig, dass der Patient sich gut aufgehoben fühlt. Wir möchten ihm die Angst vor der "Röhre" genauso nehmen wir vor radioaktiven Substanzen."

Bruno Frentz, Arzt für diagnostische Radiologie: "Die Computertomographie ist ein Röntgenverfahren zur Darstellung von Knochen, innerer Organe, Weichteile, Muskeln und Gefäßen. Detailgenaue Schnittbilder und dreidimensionale Reproduktionen ermöglichen eine optimale und sichere Therapieplanung. Die Kernspintomographie zeigt diese Bilder, jedoch ohne Röntgenstrahlen und noch viel präziser: so können z.B. Entzündungen erkannt werden."


Weitere Informationen rund um die Radiologie finden Sie unter:
Radiologie im Westdeutschen Prostatazentrum
 

Prostatakarzinom

 

Früh erkennen - sicher heilen


Ergibt sich aus den Vorsorgeuntersuchungen der Verdacht auf Prostatakrebs, wird zur Absicherung eine Gewebeentnahme erforderlich. Unter Ultraschallkontrolle und nach vorbeugender Gabe eines Antibiotikums werden unter örtlicher Betäubung Gewebeproben aus mehreren Bereichen der Prostata entnommen. Dieses wird von einem erfahrenen Pathologen unter dem Mikroskop untersucht. Anhand des pathologischen Befundes, des PSA-Wertes und des Tastbefundes kann eine genaue Prognose hinsichtlich der lokalen Begrenzung der Krebserkrankung auf die Prostata erfolgen.

Bei aggressiven Tumoren (Gleason-Score größer 6) oder hohen PSA-Werten (über 10 ng/ml) geben weitere Untersuchungen Auskunft über mögliche Absiedelungen (Metastasen) außerhalb der Prostata.


Zum Einsatz können kommen:
Knochenszintigraphie
Computertomographie (CT)
Kernspintomographie (MRT)
Operative Entfernung von Lymphknoten zur mikroskopischen Untersuchung
Cholin-Positronen-Emissionstomographie (Cholin-PET)

Alle Untersuchungen helfen zu entscheiden, ob es sich um eine auf die Prostata begrenzte Erkrankung handelt und eine lokale, auf die Prostata beschränkte Therapie empfohlen werden kann.


Hier erhalten Sie einen Überblick über die Therapieformen.

 

Radiologie/Nuklearmedizin

Durch Radiologie und Nuklearmedizin erlangen wir den Durchblick

Der KLINIK am RING steht eine hochmoderne und sehr leistungsfähige Einrichtung für die so genannte bildgebende Diagnostik zur Verfügung:

Dr. med. Rudolf Kirchner, Arzt für diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin: "Neben all der Technik in unserem Bereich ist es für uns enorm wichtig, dass der Patient sich gut aufgehoben fühlt. Wir möchten ihm die Angst vor der "Röhre" genauso nehmen wir vor radioaktiven Substanzen."

Bruno Frentz, Arzt für diagnostische Radiologie: "Die Computertomographie ist ein Röntgenverfahren zur Darstellung von Knochen, innerer Organe, Weichteile, Muskeln und Gefäßen. Detailgenaue Schnittbilder und dreidimensionale Reproduktionen ermöglichen eine optimale und sichere Therapieplanung. Die Kernspintomographie zeigt diese Bilder, jedoch ohne Röntgenstrahlen und noch viel präziser: so können z.B. Entzündungen erkannt werden."


Weitere Informationen rund um die Radiologie finden Sie unter: Radiologie im Westdeutschen Prostatazentrum