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Bei der so genannten benignen Prostatahyperplasie (BPH) wächst das Drüsengewebe der Prostata zunehmend in den Bereich der Harnröhre. Durch die Einengung der Harnröhre nimmt die Stärke des Harnstrahls ab und Restharn verbleibt mitunter in der Blase. Die Folgen sind ständiges Wasserlassen, ein schwacher Harnstrahl und unangenehmes Nachtröpfeln.
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Weiterlesen... [Besserung sexueller Funktionsstörungen nach BPH-Therapie]
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Großer Nutzen für Männer mit guter Gesundheit
Trotz vieler Befürworter wird der Nutzen des PSA-Tests zur Früherkennung von Prostatakrebs noch immer kontrovers diskutiert. Der Grund: Im Durchschnitt müssen 48 Männer mit einem auffälligen PSA-Befund behandelt werden, um einen Todesfall zu verhindern. Die meisten Männer sterben also meist an anderen Erkrankungen, bevor sie dem Krebsleiden zum Opfer fallen. „Im Umkehrschluss hieße dies, dass Männer mit einem stabilen Gesundheitszustand wesentlich stärker vom Test auf das prostataspezifische Antigen (PSA) profitieren“, erklärt Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in Köln. Dass dem tatsächlich so ist, konnte nun erstmals eine US-amerikanische Studie zeigen, die jüngst im renommierten Journal of Oncology erschienen ist.
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Weiterlesen... [Gesunde zum PSA-Test]
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Reger Dialog zwischen Betroffenen und Experten: Mehr als 100 Teilnehmer informierten sich rund um das Thema Prostata
Bereits zum zehnten Mal führte das Westdeutsche Prostatazentrum am 09. Dezember in Köln eine Informationsveranstaltung rund um das Thema Prostata durch. Im Mittelpunkt standen neben der Früherkennung und Vorsorge die verschiedenen Therapiemöglichkeiten gutartiger und bösartiger Prostataerkrankungen. Mehr als 100 Interessierte, Betroffene und Angehörige informierten sich über den aktuellen Stand der heute verfügbaren Möglichkeiten, diskutierten und stellten ihre ganz persönlichen Fragen an die Experten.
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Weiterlesen... [10. Patiententag in Köln: Ein voller Erfolg!]
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In einem aktuell publizierten Ärzteranking wurde Dr. Stephan Neubauer, Facharzt für Urologie im Westdeutschen Prostatazentrum, erneut unter die besten Urologen Deutschlands gewählt und führt dieses Jahr die Liste an. Aus Umfragen bei ärztlichen Kollegen und Empfehlungen von Patienten sowie eingehender Internetrecherche ermittelte die Zeitschrift tv14 bundesweit die 500 Top-Mediziner. Bereits vor einem Jahr wurde Dr. Neubauer von der Zeitschrift HÖRZU als einer der besten seiner Zunft ausgezeichnet.
Als Facharzt für Urologie und spezielle urologische Chirurgie sowie Mitbegründer der Internationalen Prostate Cancer Group (IPG) beschäftigt er sich seit über 15 Jahren klinisch und wissenschaftlich mit der Behandlung des Prostatakarzinoms und gilt als Pionier auf dem Gebiet der Brachytherapie in Deutschland. Darüber hinaus verfügt er über umfassende klinische Erfahrungen mit operativen Techniken zur Behandlung der Prostatahyperplasie. Dabei zählt er zu den Vorreitern bei der Anwendung moderner Lasertechniken. Als Autor zahlreicher Publikationen und Kongressbeiträge ist er national und international anerkannter Prostata-Experte.
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Weiterlesen... [Dr. Neubauer erneut als einer der besten Urologen Deutschlands ausgezeichnet]
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Zur Linderung von Prostatabeschwerden stehen verschiedene Arten von Medikamenten und Arzneimittelkombinationen zur Verfügung. „Alpha-Blocker stellen nach wie vor die Mittel der Wahl dar“, erklärt Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum. Diese Medikamente führen zu einer Entspannung der glatten Muskelzellen in Prostata und Blasenhals und verbessern damit die Blasenentleerung. Eine ergänzende Volumenverkleinerung kann durch die Gabe von 5-alpha-Reduktasehemmern erreicht werden
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Weiterlesen... [Alpha-Blocker alleine oft nicht ausreichend]
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Noch immer werden Männer vor einer Prostata-OP über Harninkontinenz als Spätfolge des Eingriffs nicht umfassend aufgeklärt. Dabei trifft der unfreiwillige Verlust von Urin trotz nervenschonender Operationstechniken viele Männer. Wie die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) in den aktuellen Leitlinien zur Behandlung des Prostatakarzinoms veröffentlichte, kann im Höchstfall jeder zweite Pati-ent nach der Radikal-OP den Urin nicht mehr halten. Nicht wenige der operierten Männer leiden dauerhaft an einer Harninkontinenz und sind lebenslänglich auf Windeln und Vorlagen angewiesen.
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Weiterlesen... [Dauerhafte Inkontinenz nach Prostata-OP]
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