Praxis und Abteilung für Urologie
Klinik am Ring
Hohenstaufenring 28
50674 Köln
Tel.: 0221-92424-450
Fax: 0221-92424-460
Zweitmeinung |
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Bestrahlen, operieren, Implantate einsetzen oder erst einmal abwarten – etwa 58. 000 Männer werden in Deutschland jedes Jahr mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert und stehen vor der schwierigen Aufgabe die „richtige“ Behandlung zu wählen. Zur Therapie des Prostatakarzinoms gibt es heute mehrere Behandlungsmöglichkeiten mit gleichwertigen Heilungschancen. Umso wichtiger ist es, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Therapieoptionen sorgfältig gegeneinander abzuwägen und auch die eigenen Lebensumstände bei der Therapieentscheidung zu berücksichtigen.
Der Zusammenschluss von des Westdeutschen Prostatazentrums mit Prostatakrebs-Spezialisten aus den USA und Europa zur „International Prostate Cancer Group“ (IPG) hat zum Ziel durch wissenschaftliche Zusammenarbeit, Informationsaustausch und Patientenberatung die Qualität der Prostatakrebsbehandlung zu optimieren. Patienten mit Prostatakrebs aus dem In- und Ausland haben die Möglichkeit, das medizinische Wissen der Experten zu nutzen und sich eine kompetente und unabhängige Zweitmeinung einzuholen. Das Zweitgutachten zeigt die auf das individuelle Krankheitsbild zugeschnittenen Therapieoptionen auf und erläutert die jeweils zu erwartenden Erfolge und Nebenwirkungen der einzelnen Behandlungsmethoden. Die internationale und fachübergreifende Kompetenz des Expertenteams gewährleistet ein neutrales und objektives Ergebnis. Bitte schicken Sie keine Bilder, CD oder DVD mit, sondern nur die entsprechenden schriftlichen Befunde. Wenn Sie eine Zweitmeinung einholen möchten, senden Sie bitte diese Informationen an die IPG oder das Westdeutsche Prostatazentrum. verwandte Themen: Zweitmeinung | Prostata | Bestrahlen | operieren | Implantate | Diagnose | Prostatakrebs | Behandlung | Therapie | Prostatakarzinoms | Prostatakrebs | Therapieoptionen | PSA–Wert | Behandlungsmethoden | Erfolge | Nebenwirkungen | Biopsie-Befund |